Gemeinsam für einen sauberen Wohnpark

  Sommer – Sonne – Sauber…..Schön ! …..“Der Dreck muss weg“

Gemeinsames Projekt für einen sauberen Wohnpark in Sankt Augustin Niederpleis           

Eine neue und bunte Interessensgemeinschaft bemüht sich seit Anfang diesen Jahres um eine Verbesserung der Lebens – und Umweltqualität  im „ Rieger Park“  – dem  Wohnpark im Sankt Augustiner Stadtteil - Niederpleis.

Initiiert von Anwohnern des Wohnparks und unterstützt durch die Fachkräfte der  „ Stadtteilwohnung“  in Kooperation mit dem marokkanischen Kulturzentrum und dem Familienzentrum Wachholderweg werden neue Wege zu mehr Sauberkeit und Umweltbewusstsein beschritten.

 

Durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, dem engagiertem Handeln aktiver Bewohner und unter-

stützt durch eine großzügige Spende der EVG hoffen die Mitarbeiterinnen der Stadtteilwohnung

Frau Ute Braun und Kessy Berger auf einen „ erhobenen Zeigefinger“ in der weitläufigen Wiesen – und Spiellandschaft vor ihrer Haustür verzichten zu können. Stattdessen stehen spielerisches Verstehen, Aktivierung der Eigenverantwortung und eine Menge gemeinsamer Spaß zur großen Zielerreichung auf dem gemeinsam ausgetüftelten Plan.

In der ersten Projektphase im September 2014 hatten die engagierten  Kinder der Stadtteilwohnung zunächst den  herumliegenden Müll auf Spiel ,– Bolz-  und Freiflächen gesammelt,  gewogen und zum guten Schluss sachgerecht entsorgt. Sie rückten den „ Verursachern“ und den  Anwohnern mit ihren Befragungs- und Beobachtungsbögen auf die „Pelle“  und ernteten hierbei bereits neben einem  großen Interesse auch  viel  Wohlwollen und Sympathie für ihr ambitioniertes Anliegen – Motto : „ Der Dreck muss weg“  

In der zweiten Projektphase – unterstützt von der Kommunikationsdesignerin Sarah Nagelschmidt – entwickelten die Interessensgemeinschaft kreative, mehrsprachige  „Banner und Mülltonnenaufkleber“  die großflächig angebracht das Projekt bewerben und die Anwohner zur Unterstützung  und zum Mitmachen anregen sollen.

Diese neuen Banner stellen die Fachkräfte und Kinder gemeinsam am:

Freitag, den 17.04.2015 um 15.00 Uhr der Presse, interessierten Gästen und Anwohnern vor.

Die Veranstaltung findet  auf dem Gelände des Bolzplatzes zwischen den Häusern

Ulmenweg 5 und Eibenweg 3 statt.

 

Um die Nachhaltigkeit zu stärken wird das Projekt über die gesamte „ Freiluftsaison vom 01.04.2015 bis zum 15.10.2015“ unter anderem an allen Freitagen vom „ Spielwagen – August“ begleitet. Im Fokus der Programmgestaltung an diesem „auffälligen Medium“ stehen natürlich die umwelt – und naturverbundenen  Angebote. „Upcycling – Projekte“, Müllvermeidung, Mülltrennung und Müllentsorgung sollen helfen das es auch nach der Aktionszeit im Winter im direkten Lebens- bzw. „ Nahraum“  der Kinder und Erwachsenen „ sauber bleibt“.

 

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/sankt-augustin/Gemeinsam-gegen-den-Muell-article1614979.html

http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/1095182/staugustin



Das Taxi sichert den Heimweg

     

Neues Jugendtaxiprojekt startet unter prominenter Schirmherrschaft

 

Unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Sankt Augustin – Klaus Schumacher – startet am 01.05.2015 das von Nico Schmied neu entwickelte und durch großzügige Spenden finanzierte 

„ Jugendtaxiprojekt“ im Stadtgebiet von Sankt Augustin.

Die Grundmotiv  ist einfach: Das eigene Kind nach durchzechter Partynacht in einem fremden, voll besetzten Auto eines Partygastes mitfahren oder zu Fuß durch nächtliche und verlassene Straßen nach Hause gehen lassen zu müssen – das besorgte nicht nur verantwortungsvolle Eltern, sondern auch den Initiator und Projektleiter des - regional - neuartigen Projektes Nico Schmied aus Menden.

Ein subventioniertes „ Jugendtaxiangebot “ an den Wochenenden, Feier- und Brauchtumstagen kann hier Abhilfe schaffen, dachte er sich und machte sich auf die Suche nach geeigneten Geldgebern.  Die neue Idee fand alsbald Anklang bei der „ Bürgerstiftung Sankt Augustin“ und  die „Raiffeisenbank Sankt Augustin e.G“, die das innovative Projekt mit finanziellen Mitteln unterstützen. Der Verein zur Förderung der städtischen Jugendeinrichtungen in Sankt Augustin e.V. steuert sein  „soziales und organisatorisches know – how “ bei. „Last but not least“ wurde   mit der Siegburger „ Taxigenossen-schaft Taxiruf 33 33 33“ auch der letzte,  aber zentrale Partner für dieses ambitionierte  Modellprojekt gefunden.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/siegburg/mehr-sicherheit-beim-naechtlichen-heimweg-article1616492.html

http://www.rundschau-online.de/rhein-sieg/neuer-service-nach-der-party-sicher-nach-hause,15185860,30497030.html

http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/1095030/staugustin